HörbuchMärchen KindergartenVorlesealter Lingen Verlag

Zauberfee Annabell und die Wunderblume

Deutsch
Erschienen
2008
Verlag
Lingen Verlag
Alter
ab 3 Jahren
Seiten
44
Format
14 x 14 cm
Ausstattung
Pappe mit gepolstertem Cover, farbig illustriert, inklusive Hörbuch auf CD

Zaghaft flattert Annabell an die ersten Bäume heran. Was hat Hubert gesagt? Sie soll nicht mit Käfern sprechen, die Hörner haben. Die könnten sie beißen. Und sie soll sich vor Vögeln in Acht nehmen, die ihren Kopf in alle Richtungen drehen können. Die fressen gerne kleine Feen.

Annabell beißt die Zähne zusammen, die ihr vor Angst schon klappern. Jetzt hat sie den ersten Baum erreicht. Gut, hier gibt es noch keine großen Käfer und riesigen Vögel. Hier ist es auch gar nicht so dunkel. Das Licht scheint noch von der Wiese herüber.

Aber was ist das? Da hält sie jemand fest! Annabell zappelt ganz heftig. Jemand hat sich ihre Flügel geschnappt und nun hängt die kleine Fee irgendwo in der Luft.

Die Zauberfee Annabell ist ganz aufgeregt. Ihre Freundin Violetta hat Geburtstag und sie hat noch kein passendes Geschenk gefunden. Auch ihre Freundin Vera Wespe hat keine Idee. Doch Hubert Hummel hat etwas von einer Wunderblume im Zauberwald gehört. Sofort macht sich Annabell auf den Weg.

Stimmen zum Buch

Eine zauberhafte Geschichte zum Vorlesen und Hören

Die Zauberfee Annabell sucht für ihre Freundin ein Geburtstagsgeschenk. Sie fragt verschiedene Waldbewohnern nach einer Idee und durch Hubert, die Hummel, kommt sie auf eine tolle Idee und das Abenteuer beginnt.

Das Buch ist sehr praktisch, weil man es einmal selber vorlesen kann, aber auch als Hörbuch anmachen kann, und das alles in einem. Die Geschichte ist zauberhaft. Man lernt, dass man nicht immer alles glauben soll, was einem andere erzählen. Der Text ist einfach geschrieben. Es gibt in dem Buch Seiten, die rein mit Text sind, aber die darauffolgenden sind wieder mit wunderschönen Bildern geschmückt.

Ich finde diese Bücherart sehr praktisch. Man kann sich mit dem Kind hinsetzten und vorlesen, aber es gibt immer die Möglichkeit, dass die Geschichte gehört wird, ohne dass jemand sich dazu setzt.

— Lovelybooks